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IKB weiterhin meiden 29.11.2007
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen den Anlegern die Aktie von IKB (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) weiterhin zu meiden.
Die Krise um IKB spitze sich weiter zu. Am Dienstagnachmittag habe die KfW bekannt geben müssen, dass man die Risikovorsorge wegen der IKB um weitere 2,3 Mrd. EUR auf nunmehr 4,8 Mrd. EUR aufstocken müsse. Damit werde es nun sogar für die KfW eng, summiere sich doch deren IKB-Risikoexposure mittlerweile auf gut 8 Mrd. EUR. Die Eigenmittel seien aber wegen der Krise seit Jahresanfang bereits von 15,3 auf 10,5 Mrd. EUR zurückgegangen.
Damit komme das staatliche Förderinstitut KfW mittlerweile in den Verdacht, dass man seiner eigentlichen Aufgabe gar nicht mehr vernünftig nachkommen könne. Aber auch die an der Rettungsaktion beteiligten Banken und Sparkassen würden ihre Felle schwimmen sehen. Für Mittwoch sei ein weiteres Beratungstreffen der "Retter" geplant gewesen. Mittlerweile dürfte kein Institut mehr bereit sein, noch mehr Geld in das Milliardengrab IKB zu pumpen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei ihrer seit Juli mehrfach wiederholten Aussage: Ernsthafte Anleger meiden die IKB-Aktie wie der Teufel das Weihwasser. (Ausgabe 182 vom 29.11.2007) (29.11.2007/ac/a/d)
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